AHA-SYS, Michael Reiterer

Meditationen

Unser Arbeitsalltag und unsere Freizeit sind schnelllebig. Viele Menschen leben unter ständigem Druck und sind Burnout-gefährdet. Hier gibts Info über den Nutzen von Meditationen für alle Menschen in Gruppen und alleine.

Meditationen helfen dabei loszulassen, abzuschalten und Ruhe zu finden.

Für die Gesundheit ist es wesentlich, sich Zeit für sich zu nehmen. Meditationen helfen, geistig und körperlich neue Energien zu tanken. Bewusste Entspannung in der Gruppe bringt Erholung auf allen Ebenen. Wir üben verschiedene Entspannungsmethoden, die Sie dann ganz einfach alleine durchführen können. Sie regenerieren sich automatisch, wenn Sie nach der Meditation genügend Zeit für Ihren Schlaf einplanen. Die Energien der Meditation harmonisieren die Aura und kräftigen die Chakren. Ihr ganzer Ätherkörper wird in den Stunden danach noch mehr leuchten und strahlen. Diese Wirkung hält einige Tage an. Am besten natürlich, wenn Sie die Meditation zu einer täglichen Praxis machen.

Regelmäßige Meditationen in Gruppen können die Wirkung verstärken. Meine ersten Erfahrungen reichen ins Jahr 1980 zurück. Ich kann das voll bestätigen. Jede/r sollte dies natürlich für sich selbst erleben. Vorschlag: Probieren Sie es und erleben Sie den Unterschied.

Im Folgenden einige Gedanken über Annehmen-Können im Gegensatz zu Widerstand-Leisten

Auszüge aus: The Lazy Man's Guide to Enlightenment bzw. auf Deutsch

DER ERLEUCHTUNG IST ES EGAL, WiE DU SiE ERLANGST

von THADDEUS GOLAS, aus dem Amerikanischen von Matthias Güldenstein

Die Grundfunktion jedes Wesens ist, sich auszudehnen und sich zusammenzuziehen. Ausgedehnte Wesen sind durchlässig, zusammengezogene sind dicht und undurchlässig. Deshalb können wir alle - alleine oder gemeinsam mit anderen - als Raum, Energie oder Masse erscheinen, in dem Umfang, wie wir uns ausgedehnt oder zusammengezogen haben, und in welcher Art von Schwingungen wir uns durch den Wechsel von Ausdehnen und Zusammenziehen ausdrücken. Jedes Wesen verfügt über seine eigenen Schwingungen. Ein vollständig ausgedehntes Wesen ist Raum. Nachdem mit der Ausdehnung auch die Durchlässigkeit zunimmt, können wir mit einem oder mehreren ausgedehnten Wesen im »gleichen Raum« sein. Tatsächlich können alle Wesenheiten im Universum ein einziger Raum sein.

Das Ausgedehntsein erleben wir als Gewahrsein, Verstehen, Begreifen oder wie immer wir es nennen wollen. Wenn wir vollständig ausgedehnt sind, haben wir ein Gefühl allumfassenden Gewahrseins, eins zu sein mit allem Leben. Auf dieser Ebene haben wir keinen Widerstand gegen irgendwelche Schwingungen oder Interaktionen anderer Wesen. Es bedeutet zeitlose Glückseligkeit, mit einer uneingeschränkten Auswahl an Bewusstsein, Wahrnehmung und Fühlen.

Raum ist eine Erfahrungsebene, die wir alle erreichen können, aber es ist schwierig, auf unserer gegenwärtigen Daseinsebene davon zu sprechen, weil jene eben unbegrenzt ist. Unsere Ebene erfordert Abgrenzungen und Definitionen. Wir könnten sagen: Alle Erfahrungen sind dem Einen Mind zugänglich und der Eine Mind ist wir alle oder jemand auf der höchsten Ausdehnungsebene. Oder wir könnten folgende Theorie aufstellen: Gott konnte nichts erschaffen, das begrenzter als er selbst ist, das Bestand hätte. Aber wenn er sich selbst verdoppelt, dann kann er sich eines beständigen Universums erfreuen.

Daher ist jede Wesenheit ein Doppel Gottes, »nach seinem Ebenbild« geschaffen.

Es spielt keine Rolle, welche Ausdrucksweise wir verwenden: Wir existieren und das Universum existiert, und es ist möglich, diese Idee von Ausdehnen und Zusammenziehen innerhalb des begrenzten Rahmens dessen zu überprüfen, was uns als Menschenwesen real erscheint, besonders bei Studien im atomaren und subatomaren Bereich.

Wenn ein Wesen völlig zusammengezogen ist, ist es ein Masseteilchen, vollständig implodiert. Entsprechend dem Maß, in dem ein Wesen zusammengezogen ist, ist es unfähig, im gleichen Raum mit anderen zu sein, deshalb wird Zusammengezogensein als Furcht, Schmerz, Unbewusstheit, Unwissenheit, Hass, Übel und eine Unzahl anderer unerwünschter Gefühle empfunden. Im Extremfall hat das Wesen das Gefühl, völlig verrückt zu sein, allem und jedem entgegenzustehen und unfähig zu sein, den Inhalt seines Bewusstseins zu wählen. Das sind natürlich einfach die Empfindungen, die zu den Schwingungsebenen der Masse gehören, und jedes Wesen kann sich jederzeit daraus befreien, indem es jeden Widerstand aufgibt gegen alles, was es denkt, sieht oder fühlt.

Kein Widerstand ist auch für Dahlke wichtig - also: annehmen was ist

Auszüge aus dem Buch der Widerstände

Eigenblindheit ist ein verbreitetes Hindernis; wir neigen nun einmal dazu, den Splitter im Auge des anderen zu erkennen, den Balken im eigenen aber zu übersehen. Das ist auch verständlich, denn dort, wo das eigene Problem liegt, hat unser Ego viel zu verlieren.

Mit jeder Lösung und Integration von bisher Fehlendem wird es für das Ego enger. Wenn wir schließlich alle Fehler als etwas Fehlendes und damit als Chance erkannt und in allen Enttäuschungen die Täuschung durchschaut haben, wenn wir mit allem einverstanden sind, hat das Ego ausgespielt, und das Selbst übernimmt.

Beispiel aus dem Buch: Überschrift Keinen Partner finden

Warum finde ich einfach nicht den richtigen Mann?

Da mich nur stören kann, was mit mir zu tun hat, könnte ich schauen, an welche eigenen Fehler mich die Fehler der falschen Männer erinnern und ob ich - in meinen Augen - die richtige Frau bin, diejenige, die ich wirklich sein möchte.

Was fehlt mir, das ich stattdessen im Außen suche? Was muss ein Mann schon deswegen mitbringen, weil es mir fehlt?

Grundsätzlich muss ich mich auch fragen, wie offen ich bin und wie hoch meine Messlatte liegt. Wenn ich es nicht unter einem reichen Senkrechtstarter mit Filmstarqualitäten tue, wird es natürlich sehr schwierig. In meiner Selbstprüfung kann ich noch ein paar Schritte weitergehen:

Will ich mir überhaupt eine feste Beziehung zumuten oder lieber weiter klagen? Finde ich das Angebot so schlecht, weil ich mich selbst so überhöhe oder die in Frage kommenden Männer so erniedrige?

Das war nur ein kurzer Ausschnitt aus dem Buch, das ich wärmstens empfehlen kann

Meditation hilft bei inneren Widerständen und lindert Stress

Meditation lindert Stress und erhöht die Arbeitsleistung, las man vor einiger Zeit in der Zeitschrift „Die Presse" mit einem Bericht, dass immer mehr US-Firmen ihren Angestellten Meditationskurse zur Stressbewältigung am Arbeitsplatz anbieten. Warum? Aus ganz praktischen Gründen - Die Produktivität hat sich dadurch mehr als verdoppelt, die Fehlzeiten von Angestellten sanken um 85 Prozent, die Zahl der Arbeitsunfälle um 70 Prozent. Man hat einfach erkannt, dass positiv motivierte, ausgeglichene Mitarbeiterinnen eine der wesentlichen Voraussetzungen für Geschäftserfolg sind. Und nach wissenschaftlichen Erkenntnissen senkt Meditieren den Cholesterinspiegel und regt den Blutfluss in den Muskeln an. Geführte Meditationen sollten schon lange im Vorfeld von Krankheitsbildern eingesetzt werden - und tatsächlich sind wenige Wege so gut zu echter Vorbeugung geeignet, stellt Dr. Dahlke fest.

Eine Möglichkeit aus dem Getriebe um uns herum auszusteigen, ist sicherlich die Meditation. Sich Zeit zu nehmen, zur Ruhe kommen, innehalten, um sich wieder besser zu spüren, um in Ruhe einen Gedanken zu fassen, und zwar einen eigenen, einen, der der eigenen Wahrheit entspricht, ist und wird immer mehr eine Notwendigkeit. Wenn die Stürme im Außen heftiger brausen, gilt es eine Möglichkeit für Rückzug zu schaffen. Es ist auch gut zu wissen, dass im Zentrum des Zyklons, eines ganz heftigen Sturmes, absolute Stille herrscht. Egal wie turbulent es im Außen ist, in uns können wir absolute Ruhe und Frieden erleben. Wie S.H. Dalai Lama immer wieder betont - wo beginnt der Weltfrieden? In uns, in unserem Inneren. In uns ankommen, bedeutet auch in der Einheit anzukommen. Meditation hilft uns aus der Dualität auszusteigen und das Gefühl von Ganzheit zu nähren, zu unserem Wohl und damit zum Wohle der Menschen und somit auch der Welt. Viel Freude auf der inneren Reise.

Ähnlich auch auf www.erhoehtesbewusstsein.de (zuletzt abgerufen im März 2014):

"Die Meditation dient nicht nur der Erleuchtung, sagt Ott. Auch ohne solch eine Grenzerfahrung fördere das Konzentrationstraining die seelische Gesundheit, wie der Psychologe in seinen Studien zeigen konnte. Mit seinem Team an der Universität Gießen erforscht er vor allem Übungen der Achtsamkeitsmeditation. Die Versuchspersonen richten dabei ihre volle Aufmerksamkeit auf spontan auftretende Empfindungen und lernen, diesen Gefühlen wohlwollend zu begegnen. Anfangs wandert die Wahrnehmung immer wieder ab in Erinnerungen und Grübeleien. Doch schließlich verändert sich etwas: Der Meditierende erfährt sich selbst und seine Umwelt auf neue Weise. Das Körperempfinden wird sensibler, Emotionen lassen sich souveräner kontrollieren."

Eine neue Erde schaffen

Mehr und mehr Menschen spüren die Wahrheit: Wir leben in einer Zeit, in der eine neue Erde im Begriff ist, sich zu verwirklichen. Dadurch entstehen viele neue Möglichkeiten für alles Leben auf unserem Planeten.

Zu dieser Zeit gehören auch Menschen, die sich ihrer Schöpferkraft bewusst sind. Sie bringen sich aktiv ein und lassen die nötigen Veränderungen geschehen - nicht nur in ihrer Vorstellung und in Gedanken, sondern hier und jetzt im wirklichen Leben - durch die Liebe, die sie sind - die wir alle sind.

Sie öffnen gemeinsam ihr Herz für die Erde. Sie tauchen in ihre Energie ein und lassen etwas Neues daraus entstehen. Damit schaffen sie Neues, verbinden die Ebenen miteinander und Heilenergie kann sich ausbreiten.

So kann sich die neue Erde entwickeln. In vielen von uns leben bereits Vorstellungen einer Welt, in der Friede herrscht und in der jeder mit sich und der Welt im Einklang lebt.

Lassen wir diese Bilder lebendig werden, indem wir zusammenkommen und unsere individuellen Vorstellungen und Impulse aus dem Herzen vereinen und zu einem größeren werden lassen. Dadurch können Dinge geschehen, welche grundlegende Veränderungen bringen können ... in Liebe.

Was die Zeitungen über Meditationen schreiben

Die Wiener Zeitung schreibt am 31.12.2010 (Sonja Panthöfer):

Einige Zitate aus dem Artikel:

"Der Innsbrucker Therapeut, zu dessen Arbeitsschwerpunkten die Psychoonkologie zählt, meint, das Weg-Haben-Wollen des Schmerzes habe häufig zur Folge, dass der Schmerz sogar stärker werde. Durch die Praxis der Achtsamkeit hingegen wird die Realität nicht ausgeblendet, und gerade darin liegt die Möglichkeit der Veränderung. So paradox es klingt: Gerade dadurch, dass man die Dinge zunächst einmal so akzeptiert, wie sie sind, kann eine Änderung eintreten.

Harrer erklärt, dass insbesondere Krebspatienten dies als Entlastung erleben. „Achtsamkeit bedeutet, sich dem Schmerz freundlich zuzuwenden und die Erfahrung zu machen: Wenn ich ihm offen im Geiste begegne, verändert er sich. Ich kann damit mein Leiden vermindern, ohne es völlig zu beseitigen."

Meditation und die Praxis der Achtsamkeit können also offenbar einiges bewirken, sind aber gewiss kein Allheilmittel, und zu besseren Menschen machen sie uns vermutlich auch nicht. In der buddhistischen Psychologie gehört das Leiden zum Leben dazu."

"Das Konzept der Achtsamkeit stammt ursprünglich aus der buddhistischen Psychologie und wird mittlerweile - herausgelöst aus dem religiösen Kontext - für vielerlei Zwecke genutzt: zum Stressabbau oder auch als Hilfe bei der Bewältigung von Krankheiten, bei Schmerz, Krebs oder um depressive Menschen vor Rückfällen zu bewahren."

Kritiker/innen meinen: "Wie aber geht man freundlich mit sich um, wenn starke Schmerzen vorhanden sind oder eine schwere, möglicherweise lebensbedrohliche Krankheit? Ist es nicht völlig normal, auf beängstigende Veränderungen mit einem gefühlsmäßigen Aufruhr zu reagieren?
Erweist sich in solchen Fällen das Konzept der Achtsamkeit nicht nur einfach als eine weitere Spielart des positiven Denkens, wie sie bereits zur Genüge existieren? Nach Ansicht der amerikanischen Autorin Barbara Ehrenreich herrscht in unserer Welt ohnehin ein Übermaß an Positivität..."

Spiegel online

Heilen mit dem Geist

Von Blech, Jörg

Hirnforscher entdecken, wie die Seele die Biologie des Körpers verändert und ihm helfen kann, Erkrankungen zu überwinden. Meditieren, Yoga und positives Denken, lange als Esoterik abgetan, erobern die Schulmedizin

In seinem Buch "Meditation für Skeptiker" erklärt Ott, 47, den Weg zum Selbst: Meditieren diene dazu, "das Bewusstsein zu erweitern und sich von eingefahrenen Denkmustern und Verhaltensweisen zu lösen". Jeder könne lernen, das innere Befinden "in Richtung Ruhe und Gelassenheit zu verändern" (siehe Kasten).

Und das wirkt besser als manche Medizin: Am Massachusetts General Hospital im amerikanischen Boston setzten kürzlich 15 Frauen und Männer ihren Geist wie eine Arznei ein. Sie waren anfangs verspannt, schlafgestört und geplagt von Sorgen. Generalisierte Angststörung, lautete ihre Diagnose.

Acht Wochen lang nahmen sie an einem Kurs zur Achtsamkeitsmeditation teil. Und der tat ihnen gut: Sie konnten ihre Ängste besser beherrschen und fanden wieder mehr Schlaf.

Das Gehirn war auf wohltuende Weise verwandelt, wie die Untersuchung im funktionellen Kernspin offenbarte: Nach dem Meditieren waren Teile der vorderen Hirnrinde (präfrontaler Kortex) verstärkt durchblutet - also genau jene Areale, die für das Regulieren von Gefühlen wichtig sind. Überdies erschien die Verbindung zwischen präfrontalem Kortex und dem Angstzentrum des Gehirns, der Amygdala, stärker ausgeprägt als bei Vergleichspatienten, die nicht meditiert hatten.

mehr auf Spiegel 21/2013

Kurze Zitate über das Meditieren (auf Deutsch und Englisch)

Alan Watts

“To have faith is to trust yourself to the water. When you swim you don’t grab hold of the water, because if you do you will sink and drown. Instead you relax, and float.”

“If you really understand Zen… you can use any book. You could use the Bible. You could use Alice in Wonderland. You could use the dictionary, because… the sound of the rain needs no translation.”

Wikipedia über Alan Watts

Eckhart Tolle TV (Englisch)

Ask yourself, “Is there negativity in me at this moment?” Then, become alert, attentive to your thoughts as well as your emotions. Watch out for the low-level unhappiness in whatever form that I mentioned earlier, such as discontent, nervousness, being “fed up,” and so on.

Watch out for thoughts that appear to justify or explain this unhappiness but in reality cause it. The moment you become aware of a negative state within yourself, it does not mean you have failed. It means that you have succeeded. Until that awareness happens, there is identification with inner states, and such identification is ego. With awareness comes disidentification from thoughts, emotions, and reactions. This is not to be confused with denial. The thoughts, emotions, or reactions are recognized, and in the moment of recognizing, disidentification happens automatically.

Mehr auf ET TV. Excerpted from Eckhart Tolle’s A New Earth, pages 116-117

Hier ein weiterer Auszug aus einem Buch von Tolle mit dem Thema:
Noticing the Gaps: The Fourth State of Consciousness

This is what happens: A new sight or sound arises, and in the first moment of perception, there is a brief cessation in the habitual stream of thinking. Consciousness is diverted away from thought because it is required for sense perception. A very unusual sight or sound may leave you “speechless”— even inside, that is to say, bring about a longer gap.

The frequency and duration of those spaces determine your ability to enjoy life, to feel an inner connectedness with other human beings as well as nature. It also determines the degree to which you are free of ego because ego implies complete unawareness of the dimension of space.

When you become conscious of these brief spaces as they happen naturally, they will lengthen, and as they do, you will experience with increasing frequency the joy of perceiving with little or no interference of thinking. The world around you then feels fresh, new, and alive. The more you perceive life through a mental screen of abstraction and conceptualization, the more lifeless and flat the world around you becomes.

Excerpted from Eckhart Tolle’s A New Earth, pages 252-253.

Aus der Zeitschrift "THE PSYCHO-THERAPIST No. 101": JOURNAL OF THE COLLEGE OF PSYCHO-THERAPEUTICS White Lodge, Stockland Green Road, Speldhurst, Nr. Tunbridge Wells (aus dem Jahr 1979)

THE ART OF MEDITATION

It seems to me it may be valuable to put the point of view of the earth and density signs in Zodiacal terminology as opposed to the air and fire and water signs if indeed it is possible to differentiate in such definite form — from my own thoughts over the years I have come to the conclusion that each of us approach this difficult area from a different viewpoint and that — as always — what is good and beautiful for one is not necessarily right for another. To my surprise the first and widest category is male and female. I have always thought that the only difference in human beings was the plumbing! but it now seems to me that as we weave in and out of life wearing our different bodies we use totally different sections of the one soul. True we all have masculine and feminine polarities but basically we are using differing instruments. …
From this standpoint, although in general a group of male and female can join together in meditation, even create a group rapport which is truly beautiful and rewarding, for personal meditation, while a man it would seem can drift away very easily — even occasionally sleep! — woman seems to need a quite different approach to prevent the calm being invaded by the chatter of trivia of the needs of family, work — all the dozens of demands with which they are usually beset. For all these reasons the feminine seems to need to have a 'seed' form of concentration of short duration — to dwell momentarily on a flower, a sunset, a tree of blossom — to visualise scenes of beauty or places in which they have been happy. A favourite 'seed' of my own — as most of you know — is to visualise a wide open rose — to draw near and walk in among the stamens which then close in over my head. One becomes enveloped in the aura of the rose — in the scent and texture and the warmth of the sun to which it has opened its very heart. Certainly the psychological wiz will be able to draw from this many strange conclusions! — to me it is 'Be still and know' — and time being a man made product with little relevance, it needs only the inspiration to spare a moment to 'stand and stare' — longer and my grasshopper brain butts in and the magic is gone. As I travel I find many women who feel just the same and are heartened to find they are not just a freak. It is very beautiful to see these 'young' people sitting in total immobility for long periods of time but to me the urgency of living at this time is such that such methods are to me wasteful and unnecessary. Though this may simply be personal to me, from observation it would seem that such methods can cause over-extension and open up the auric structure to vulnerability and violence, since the magnetic field becomes depleted and is thus incapable of its first duty — which is to protect the ensouled spirit. The subject thus becomes prone to invading forces of many levels and the 'wo-man' — man plus womb — being the receptacle of creation, is the more vulnerable. As always it is for this individual to choose. I simply offer these notes as potentially helpful to those of like mind.
CICELY ALLAN

Hinweise und weiterführende Links

In meinem Notizbuch gibt es mehrere Meditationen zum Nachlesen und Nachspüren

siehe Meditationen und Gebete

Info über die medizinischen Auswirkungen von Meditationen gibt es in diesem Artikel: Energiearbeit und geistige Heilung.

Mein Hintergrund und meine Erfahrungen sind in diesem Artikel gelistet.

In meinem Terminkalender gibt es zahlreiche Hinweise auf Meditationen in Gruppen, siehe Terminkalender AHA SYS

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