
Kategorien:MärchenhaftesVideosHoroskope Astrologie
Notizbuch Kategorien
ErfahrungsberichteErnährungExterne EventsGedichte, ZitateHeilerischesHoroskope AstrologieIndischesKünstlerischesMärchenhaftesMeditationen, GebeteMedizinischesNewsletter ArchivRechtlichesSchamanischesShiatsuStimme, Ton, KlangTherapeutischesVideosVersöhnliche Gedanken zum Tag sowie zum Jahr 2012 und danach
"Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen"
(Johann Wolfgang von Goethe)
"Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können". (Autor unbekannt)
Sonnenstürme - Die Sicht der Astronomie
Werner Johannes Neuner schreibt im Dezember 2011 u.a. Folgendes dazu:
"Die Solar Flares (Eruptionen auf der Sonne) wirken auf das Magnetfeld der Erde ein, besonders wenn ein Ausbruch in Richtung Erde geht. Im Magnetfeld der Erde spricht man dann von geomagnetischen Stürmen. Und diese sind für uns spürbar, da unser Gehirn und unsere Gehirnfrequenzen damit in Resonanz gehen.
Die Angst vor solchen Sonnenstürmen (wie sie momentan verbreitet wird) schwächt sich allerdings deutlich ab, wenn man Folgendes weiß: es erscheinen die Sonnenflecken stets oberhalb oder unterhalb des Sonnenäquators. Die Umlaufbahn der Erde befindet sich aber ziemlich genau in der Äquatorebene der Sonne. Daher wird uns eine Eruption auf der Sonne nie völlig frontal erwischen, sondern stets nur mit ihren Ausläufern.
Wenn dich diese Informationen inspirieren, so sende sie bitte weiter"
Hier noch weitere Info von Herrn Neuner:
Hier sehen wir, dass die Spitzenwerte der Sonnenaktivität um 1980 und um 1989 sehr stark ausgefallen sind, während sie im Jahr 2001 bereits deutlich schwächer waren.
Verfolgt man nun den aktuellen Zyklus, so wird klar, dass dieser noch schwächer ausfallen wird und in etwa jene Stärke erreichen wird, die wir im Jahr 1969 erlebten.
Das widerspricht der 2012-Theorie und vor allem der Erwartung und Hoffnung, dass nach 2012 alles anders sein würde. Wenn wir erwarten, dass die Sonne im Jahr 2012 sämtliche bestehenden Strukturen hinwegfegen werde, so werden wir sicherlich enttäuscht sein.
Tatsache aber ist, dass die Sonne uns wieder einmal anregen will (wie alle 11 Jahre). Und es macht Sinn, dieses 2012-Phänomen auch wirklich zu verstehen, wenn wir wissen wollen, in welche Richtung unser Evolutionsplan uns führen will. Und das gelingt uns wohl nur dann, wenn wir begreifen, dass die Sonne lediglich ein einzelner Faktor ist, der hier bedeutend wirkt. Die Sonne ist nur einer von mehreren Faktoren, den wir aber nur dann in seiner tiefen Bedeutung sehen können, wenn wir zumindest zwei weitere Wirkkräfte mit berücksichtigen: nämlich die Venus und die Mitte der Galaxie („Hunab Ku“).
Die genauen Zusammenhänge kannst du im Artikel „Venus und das Jahr 2012“ nachlesen!
Wir haben also drei Faktoren:
Faktor 1: die Sonne
Die Sonne steht für das Geistige Prinzip, für das Bewusstsein und für die Anregungen (und Aufregungen?), die in unsere Bewusstseinsfelder einströmen wollen und einströmen werden.
Faktor 2: die Venus
Sie steht für das weibliche und sinnliche Prinzip, für die Freude am Leben und für die Liebe. Sie trägt allerdings auch das heilende Prinzip in sich, sowie das Prinzip der Transformation.
Siehe auch: „Venus, die Heilung der Liebe“ >>
Faktor 3: Hunab Ku
Der Name „Hunab Ku“ bezeichnet sowohl die Mitte der Galaxie, als auch die Mitte von allem, was existiert, lebt und Bewusstsein in sich trägt. Diese Mitte ist der Schlüssel. Aus dieser Mitte entspringt die Matrix der Wirklichkeit. Über diese Mitte ist jeder mit jedem und alles mit allem verbunden. Und dann, wenn wir uns in unserer Mitte einfinden können, finden wir auch jenen Kompass, der uns auf unseren Lebens- und Entwicklungswegen führt.
Fazit:
Wir bewegen uns in einer sehr eng abgesteckten „Komfortzone“. Dort, in dieser Komfortzone, leben wir scheinbar recht angenehm, sofern wir uns an gewisse Spielregeln (Gesetze und integrierte Glaubens- und Vorstellungsmuster) halten: Wir müssen so denken, wie es diesem abgesteckten Rahmen entspricht, wir müssen so lieben, wie es uns die darin festgesetzte "Moral und Ethik" vorschreibt und wir müssen so leben, wie es darin erwünscht ist. Woran wir uns zu halten haben, was erlaubt und was verboten ist, wird uns sowohl über Religionen und Glaubensmuster, als auch über den Mainstream (Medien usw.) Tag für Tag klar gemacht.
Das kosmische Zusammenspiel nun von Sonne, Venus und Hunab Ku, die Kulmination dieser Kräfte, führt uns nun in eine Mitte (vor allem in die Mitte in uns), in der uns klar wird, dass ein Verbleiben innerhalb dieser Komfortzone unseren eigenen Entwicklungs- und Seelenplänen ziemlich widerspricht.
Die Frage, die sich nun bald jedem von uns stellt, lautet:
Haben wir den Mut, diese Komfortzone zu verlassen und wagen wir es, neue Wege zu gehen?
Wir haben es selbst in der Hand
Die starke Aktivität der Sonne erregt, bewegt und wühlt zeitweise bis in die Tiefe hinein auf. Sonnenaktivität ist Energie, reine Energie, die völlig wertfrei ist. Wir haben die Wahl, uns auf körperliche Symptome zu konzentrieren, oder diesen starken Impulsen zu folgen.
Wir können uns über Kopfschmerzen und Schlafstörungen beklagen und darüber nachdenken, wie wir uns vor äußeren Einflüssen „schützen“ können (was ohnehin kaum von Erfolg gekrönt sein wird). Wir können aber auch einen anderen Weg einschlagen und das geschehen lassen, was die starken kosmischen Impulse in uns auslösen wollen.
„Du kannst dich elend machen, oder du kannst dich kraftvoll machen, es ist derselbe Arbeitsaufwand!“ (Carlos Castaneda).
Unsere jüngste Geschichte zeigt auf globaler Ebene, was ich damit meine. Im Jahr 1989 erreichten die Sonnenaktivitäten einen Höhepunkt. In diesem Jahr fiel die Berliner Mauer und öffnete neue Wege. Der nächste Höhepunkt fiel in das Jahr 2001. In diesem Jahr erfolgte der „Anschlag“ auf das World Trade Center, welcher als „Legitimation“ für die Kriege gegen Afghanistan und gegen den Irak genommen wurde.
Wenn es uns allerdings gelingt, uns in unserer eigenen Mitte berühren zu lassen, werden wir erkennen, dass wir über diese Mitte kollektiv mit allem verbunden sind. Hier befinden wir uns im Einklang mit der Urmutter Erde und im Einklang mit dem großen kosmischen Geist.
Wir werden in diesem Stillen Raum der inneren Mitte ein sehr wertfreies Feld vorfinden und eine immerwährende Kraft, welche uns wie ein Kompass auf unseren Lebenswegen führen will. Diese Kraft ist unser unbeeinflussbares freies Seelen- und Geisteslicht!
Weitere Infos von und über Werner Neuner
Dr. Langlotz schreibt über 2012 und Zukunftsängste
NEWSLETTER JANUAR 2012
Liebe Freunde, liebe Kolleginnen!
Das Neue Jahr hat begonnen. Manche rechnen mit einer - schon lange vorausgesagten - grossen Krise und verstärken vielleicht dadurch im Sinne einer „self-fullfilling prophecy" (Anmerkung: selbsterfüllende Prophezeiung)!?
Die Situation der Finanzmärkte und der Staatsverschuldungen ist tatsächlich bedrohlich und die bisherigen Lösungskonzepte scheinen die Krise noch zu beschleunigen - vielleicht weil sie alle systemkonform waren und jetzt ein Systemwechsel angezeigt wäre?
Auch hier scheint zu gelten: je grösser die innere Distanz zum Problem, desto mehr können wir Verbindung haben mit den Selbstanteilen, die systemübergreifende Lösungen finden können, im Einzelfall, aber auch als Kollektiv.
Möglicherweise ist ein kollektiver Bewusstseinswandel erforderlich - und das geht leider nur selten ohne eine Krise.
Ich kann euch keine Rezepte geben, ausser: seht, dass ihr selber „gut aufgestellt" seid! ;-) Je mehr ihr „bei euch selber seid", desto weniger macht ihr euch abhängig von äusseren Bedingungen. Desto mehr seid ihr fähig zur Kooperation, zur Vernetzung mit anderen.
Die vornehmen Leute aus dem Osten hatten den Stall und die Krippe noch nicht lange verlassen, da trug sich eine seltsame Geschichte in Bethlehem zu, die in keinem Buch verzeichnet ist.
Wie die Reitergruppe der Könige gerade am Horizont verschwand, näherten sich drei merkwürdige Gestalten dem Stall.
Die erste trug ein buntes Flickenkleid und kam langsam näher. Zwar war sie wie ein Spaßmacher geschminkt, aber eigentlich wirkte sie hinter ihrer lustigen Maske sehr, sehr traurig. Erst als sie das Kind sah, huschte ein leises Lächeln über ihr Gesicht. Vorsichtig trat sie an die Krippe heran und strich dem Kind zärtlich über das Gesicht: „Ich bin die Lebensfreude“ sagte sie. „Ich komme zu dir weil die Menschen nichts mehr zu lachen haben. Sie haben keine Freude mehr am Leben. Alles ist so bitterernst geworden.“ Dann zog sie ihr Flickengewand aus und deckte das Kind damit zu. „Es ist kalt in dieser Welt. Vielleicht kann dich der Mantel des Clowns wärmen und schützen.“
Darauf trat die zweite Gestalt vor. Wer genau hinsah, bemerkte ihren gehetzten Blick und spürte, wie sehr sie in Eile war. Als sie aber vor das Kind in der Krippe trat, schien es, als falle alle Hast und Hektik von ihr ab. „Ich bin die Zeit“ sagte sie und strich dem Kind zärtlich über das Gesicht. „Eigentlich gibt es mich kaum noch. Die Zeit, sagt man, vergeht wie im Flug. Darüber haben die Menschen aber ein großes Geheimnis vergessen. Die Zeit vergeht nicht. Zeit entsteht. Sie wächst überall dort, wo man sie teilt.“ Dann griff die Gestalt in ihren Mantel und legte ein Stundenglas in die Krippe. „Man hat so wenig Zeit in dieser Welt. Diese Sanduhr schenke ich dir, weil es noch nicht zu spät ist. Sie soll dir ein Zeichen dafür sein, dass du immer so viel Zeit hast, wie du dir nimmst und anderen schenkst.“
Dann kam die dritte Gestalt an die Reihe. Sie hatte ein geschundenes Gesicht voller dicker Narben, so als ob sie immer und immer wieder geschlagen worden wäre. Als sie aber vor das Kind in der Krippe trat, war es als heilten die Wunden und Verletzungen, die ihr das Leben zugefügt haben musste. „Ich bin die Liebe“ , sagte die Gestalt und strich dem Kind zärtlich über das Gesicht. „Es heißt, ich sei viel zu gut für diese Welt. Deshalb tritt man mich mit Füßen und macht mich fertig.“ Während die Liebe so sprach, musste sie weinen und drei dicke Tränen tropften auf das Kind. “Wer liebt, hat viel zu leiden in dieser Welt. Nimm meine Tränen. Sie sind das Wasser, das den Stein schleift. Sie sind wie der Regen, der den verkrusteten Boden wieder fruchtbar macht und selbst die Wüste zum Blühen bringt.“
Und die Tränen verwandelten sich in drei wunderschöne blühende rosa Rosen.
Da knieten die Lebensfreude, die Zeit und die Liebe vor dem Kind des Himmels. Drei merkwürdige Gäste, die dem Kind ihre Gaben gebracht hatten. Das Kind aber schaute die drei an, als ob es sie verstanden hätte.
Plötzlich drehte sich die Liebe um und sprach zu den Menschen. „Man wird dieses Kind zum Narren machen, man wird es um seine Lebenszeit bringen und es wird viel leiden müssen, weil es bedingungslos lieben wird. Aber weil es Ernst macht mit der Freude und weil es seine Zeit und seine Liebe verschwendet, wird die Welt nie mehr so wie früher sein. Wegen dieses Kindes steht die Welt unter einem neuen guten Stern, der alles andere in den Schatten stellt.“
Darauf standen die drei Gestalten auf und verließen den Ort. Die Menschen aber, die all das miterlebt hatten, dachten noch lange über diese rätselhaften Worte nach.
Auch unser Leben und unsere Zeit stehen seit der Geburt Jesu unter einem neuen guten Stern, der alles Dunkle hell macht und alle Verletzungen heilt. Das ist die große Freude, die allem Volk zuteil wird, auch mir und dir.
Verfasser unbekannt laut Artikel im Jugendboten aus 2006 - Mit Dank an das Internet, das die Verbreitung von diesen Geschichten möglich macht.
Ich bin heute Morgen aufgewacht.
Ich habe die Arme hoch gestreckt, die Knie bewegt, den Hals gedreht...
Es hat bei allem "Knacks" gemacht
Ich bin zu dem Schluss gekommen: Ich bin nicht alt, ich bin einfach ... knackig !!
Aufarbeitung der Kindheit in der Bhagwan-Kommune
Sommer in Orange
Dear friend of CALENdeRsign,
2012 will bring three major astronomical and calendrical phenomena for which we prepare special events.
1.
The transit of planet Venus on June 6th, an event that will not happen again before 105 more year have passed.
The end of this phenomenon can be observed in Europe at early morning and we will meet at a remote place in the Austrian mountains.
2.
The annular solar eclipse on May 20th, when the Sun appears as a very bright ring surrounding the outline of the Moon.
http://eclipse.gsfc.nasa.gov/SEgoogle/SEgoogle2001/SE2012May20Agoogle.html
My wife and I want to experience this fantastic phenomenon at its central line in Los Alamos.
We will travel to USA already at end of April in order to meet friends and to present a preprint of my new book "Startime".
I have already some invitations for presentations and talks, but still have some spare time in our schedule.
Our itinerary presumably starts at 30th April in San Francisco and goes from Santa Cruz to L. A., where we will stay for one week.
From there we want to drive via Las Vegas to Salt Lake City and via Glen Canyon National Park towards Los Alamos, where we want to stay with the son of my wife and observe there the eclipse on May 20th. Before flying home to Austria at end of May we want to visit also N.Y.
Thus please do not hesitate to contact me, if you live along that route and are interested in my work in history of calendars and their connection with myths, religions, and astronomy, focussing Anno Domini in a groundbreaking way. I would be pleased if you want to organize a presentation (.ppt) with me.
Please see my work is serious and scientific e.g. in an article published recently at the Conference Series of the Astronomical Society of the Pacific:
http://www.aspbooks.org/a/volumes/table_of_contents/441
Volume 441 entitled The Inspiration of Astronomical Phenomena VI
Astronomical Phenomena that Influenced the Compilation of Anno Domini
http://www.aspbooks.org/a/volumes/article_details/?paper_id=33051
You find more information upon my soon to be published book at:
http://www.calendersign.com/en/bk_startime-info.php
3.
Winter-solstice 2012 coincides with the end of the 13th baktun of Mayan Long Count calendar and thus thrills a lot of end time fever.
The solstice we will celebrate again at Austrian archaic astronomical monument Teufelstein.
Please see a short report with impressing images of the recently passed solstice event at:
http://www.calendersign.com/de/events.php
The end of the Mayan calendar period will be the topic at the worlds-end-party of Science Busters (the hottest scientific boy group of the Milky May)
With top humor two of my friends, physicist of Vienna Universities, make fantastic "edutainment" with their slogan: "Who knows nothing, has to believe everything." They are already one of the best satire TV-shows in Austria.
http://www.sciencebusters.at
With best regards from Austria until next time
Yours
Sepp Rothwangl
www.calendersign.com
calendersign@gmx.at
13-Jan-2012; CEP -242222
Er schreibt über das oft zitierte Datum:
Das "Ende" des Mayakalenders zeigt an diesem Tag etwas Bemerkenswertes auf. Die Sonne steht an diesem Tag im Tor 10, dem Tor des Verhalten des Selbst. "Das Auftreten" ist ein Tor des Gefäßes, ein Tor der Liebe. Es ist dieses Tor 10, das die Perfektion unserer Form und ihr Überleben sicherstellt, und die Überzeugung, die es lenkt, ist die Liebe zum Leben, zum Lebendigsein. Wie sich das kollektive Leben verhält, wird von diesem Tor bestimmt.
Dass an diesem Tag alle vier Tore der Liebe aktiviert sind - das Inkarnationskreuz des Gefäßes der Liebe - ist ein Hinweis auf eine positive Veränderung und keineswegs auf eine Katastrophe, was noch durch die Kanäle des Rhythmus (ein Design im Fluss zu sein) und dem kreativen Kanal des Talents unterstützt wird.
Dank an Ludwig Geppert
http://www.humandesignpraxis.at/
Dank an den Pulsar 1/2012
© Pulsar http://www.pulsar.at
im Feb. 2012 schreibt er über self-fulfilling prophecies:
Es sollte uns allmählich klar werden, dass diese Aufmerksamkeit, die besonders auch in „spirituellen“ Kreisen den Weltuntergangsszenarien geschenkt wird, Felder erzeugen, Bewusstseinsfelder und Wahrscheinlichkeitsfelder. Wenn z. B. Nachrichten mit einer Warnung vor irgendwelchen fiktiven Anschlägen verbreitet werden, entsteht dadurch ein Feld, das die Wahrscheinlichkeit für einen tatsächlichen Anschlag (wie jenem im Juli 2011 in Norwegen) um ein Vielfaches erhöht.
Sich ausbreitende Angstfelder wirken tatsächlich auf unser Befinden ein, auf unsere Wahrnehmung und vor allem darauf, wohin wir unsere Aufmerksamkeit lenken. Wenn wir nun durch die Aktivitäten der Sonne erwarten, dass sich daraus eine Apokalypse entwickelt, wird dies auch tatsächlich geschehen. Es werden uns zwar keine Sonnenwinde hinwegraffen (wie die oben gezeigten Daten es eindeutig nahelegen), es werden aber Apokalypsen in unserem persönlichen Leben wahrscheinlicher werden.
Wollen wir das wirklich?
Wollen wir auch weiterhin an der Ausdehnung der Angstfelder aktiv mitwirken?
Oder entscheiden wir uns für einen anderen, lebensbejahenden, aufbauenden Entwicklungsweg?
Online seit: 24.10.2011