AHA-SYS, Michael Reiterer

Tolle Biene - Süßer Honig

Kategorien:Ernährung

„Wenn die Bienen verschwinden, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben; keine Bienen mehr, keine Pflanzen, keine Tiere, keine Menschen mehr."

Gedanken zum Thema Bienensterben

Diese Weisheit, die möglicherweise von Albert Einstein stammt (siehe Wikipedia), bringt es auf den Punkt:

Das Bienensterben geht uns alle an.
Was kann jeder einzelne tun?

- Jeden Löffel Honig mit Wertschätzung genießen.
- Balkone, Fensterbänke, etc. mit Wildblumen bepflanzen. Möglichst für jede Saison Nahrungsquellen schaffen, zum Beispiel: im Frühjahr Krokusse, Schneeglöckchen; im Sommer: alle Minzenarten, Margeriten, Goldrute, Lavendel, Ysop, Thymian,...
- Wenn Sie einen Garten haben, gestalten Sie Grünflächen mit Sträuchern und Blumen, die Nahrungsquellen sein können. Verzichten Sie auf den Kauf von bunten Primeln und sonstigen Pflanzen, deren Pollen Insekten unserer Breiten nicht verdauen können. Oft sind diese Pflanzen noch mit Pestiziden belastet. Wenn Sie einen Garten haben, pflanzen Sie Obstbäume, Sträucher und Blumen/ Kräuter, vermeiden Sie Rollrasen. Kaufen Sie Honig aus Ihrer Umgebung. Vielleicht haben Sie noch eigene Ideen.

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Weiters schreibt die Autorin:

Bienen faszinieren und interessieren mich seit vielen Jahren. Diese wunderschönen, wichtigen Insekten liegen mir am Herzen und ich finde es zum Weinen, dass es überhaupt ein Bienensterben gibt.

Unterschreiben ist sicher eine Möglichkeit, um dagegen zu protestieren. Ich finde es allerdings einen Ausdruck der Hilflosigkeit, „nur" zu unterschreiben, deshalb schreibe ich diesen Artikel und ersuche darum, ihn zu verbreiten.

Vor vier Jahren habe ich einen Imkerkurs gemacht. Während des Kurses wurde mir klar, dass die meisten Imker das Wesen der Biene nur zum Teil verstehen. In Folge des Kurses habe ich mich intensiv mit Bienen beschäftigt und in meinem Garten selbst einen Bienenstock aufgestellt.

Ich denke viel über Bienen nach und beobachte sie. Bienen sind sensible Wesen. Sie brauchen Lebensräume. Diese Tatsachen klingen vielleicht banal, aber was tut jeder einzelne, um diese Lebensräume zu schützen, zu erhalten und wieder herzustellen?

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Wussten Sie schon?

Bienen reagieren sehr empfindlich auf Erdstrahlen. Sie suchen, wenn sie können, den Platz für ihre Waben und die Brut genau aus: Nord- Süd ausgerichtet, fem von Wasseradern und für sie störenden geopathischen Zonen. Sie lieben es, ihre Bauten in Gehölzern einzurichten, die als Nahrungsquelle dienen können.

Mehr Info finden Sie in einem Artikel von Frau Dr. med. univ. Petra Orina Zizenbacher
Naturheilzentrum Zizenbacher
A-1230 Wien, Mackgasse 6, Tel+Fax: 01/403 73 81
Homepage: www.zizenbacher.at
zizenbacher@naturheilzentrum.at

Aus: „Österreichische Naturheilzeitung“ 116. Jahrgang Nr. 3/2011

LANDESVERBAND FÜR BIENENZUCHT IN WIEN

Imker in Wien: wichtige Informationen bzw. aktuelle Termine für unsere Wiener Imker. Haben Sie Interesse an der Imkerei, so finden Sie hier die entsprechenden Kursangebote.

Der Österreichische Imkerbund, seine 9 Landesverbände und die über 900 Ortsvereine sind Assoziationen, die den Bestimmungen des Vereinsgesetzes unterworfen sind. Grundlage ihrer Tätigkeit und Gliederung sind die Satzungen.

Imker in Kärnten

Propolis

Eigenschaften des Propolis
Propolis wirkt gegen Viren, Bakterien und Parasiten. Propolis unterstützt das Immunsystem des Körpers, regt die Gallentätigkeit an, ist harntreibend und gefäßerweiternd.

Über die Heilkraft von Propolis Tinktur und Extrakt

Anwendung und Dosierung


vorbeugend gegen Erkältungskrankheiten:
täglich 1 x 10 Tropfen, in Akutfällen einige Tage 2 - 3 x 15 Tropfen auf ein Stück Brot oder mit etwas Wasser.

Viröse Magen- und Darminfektion, (Durchfall):
täglich 2 x 30 Tropfen in 1/8 l Wasser (vor dem Essen)

Zahnfleischerkrankungen: mehrmals täglich mit 50 Tropfen in 1/8 l Wasser Mund spülen

Zur Zahnfleischpflege: 15 Tropfen ins Zahnputzwasser

Aphten (Mundbläschen) und Fieberblasen: erkrankte Stellen sofort bei ersten Anzeichen vorsichtig unverdünnt betupfen.

Bei kleinen Wunden, auch Verbrennungen: mit Wattebausch unverdünnt betupfen.

Für Kinder nur die Hälfte der angegebenen Menge verwenden!

Bei Verwendung von Propolis - Tropfen kann es unter Umständen in Einzelfällen zu Allergieerscheinungen (Juckreiz) kommen. Hier sollte die Anwendung unterbleiben. Achten Sie beim Kauf stets auf die gesetzlich vorgeschriebene Produktprüfung.

Neue Bedrohung für Bienen

Wie der ORF berichtet - siehe www.orf.at - könnte eine neu entdeckte Fliegenart erklären helfen, warum in den USA seit einigen Jahren viele Bienenvölker zugrunde gehen.

Der ORF schreibt: "Die Parasiten nisteten sich in den Honigbienen ein, schreiben Wissenschaftler um Andrew Core und John Hafernik von der San Francisco State University (USA) im Fachjournal „PLoS ONE“. Die Insekten verlassen daraufhin ihren Bienenstock, brechen zu einem wilden Rundflug auf und sterben. Bisher wurde die Fliege (Apocephalus borealis) in Kalifornien und South Dakota nachgewiesen. Wenn sie ein neuer Parasit sei, „könnte sie Bienenkolonien in ganz Nordamerika bedrohen“, schreiben die Forscher."

Online seit: 23.12.2011

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