AHA-SYS, Michael Reiterer

Aussendungen von Maria Kotvojs über Familienaufstellungen MMM

Kategorien:Externe Events

Aufstellungen in Langenzersdorf - zum Thema Haltgebende Lebensformen. Jeder Mensch ist in seine Herkunftsfamilie hineingeboren, dadurch hat er eine Bindung zu allen anderen Mitgliedern durch die primäre Liebe.

Kontakt

2103 Langenzersdorf
Klosterneuburgerstr. 24

Telefon: 0664/8231799
http://www.mariakotvojs.at/
maria.kotvojs@aon.at

Lebens- und Sozialberatung
Systemische Aussöhnung (Festhaltetherapie nach Prekop)
Walking In Your Shoes
Malerei und Fotografie

Die letzte Aussendung ist ganz oben

Anko MM en in der eigenen M itte

Ich starte am Mittwoch, den 13. 1. 2016 um 19.00 wieder mit meiner Achtsamkeitsmeditation, ich habe auch eine segensreiche Meditation
für das neue Jahr vorbereitet.
Ich sende dir auch die Ankündigung für mein Kommunikationsseminar Ende Jänner.
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Kommunikationsseminar 23. Jänner – 24. Jänner 2016 10.00 – 17.00

Achtsam sprechen – achtsam zuhören Die Kunst der bewussten Kommunikation
Wir alle wollen verstanden werden. Viele Menschen leiden, weil die Kommunikation mit anderen schwierig ist. Wir fühlen uns missverstanden, vor allem von denen, die wir lieben. Achtsame Kommunikation zeigt einen Weg auf, wie man mit mehr Mitgefühl aussteigen kann aus Kampf und Fluchtverhalten und damit die zwischenmenschlichen Kontakte verbessert.
In diesen zwei Tagen wirst du erfahren, dass haltgebende, wertschätzende Kommunikation dir hilft, dich ehrlich und klar auszudrücken und empathisch zuzuhören. Achtsame Kommunikation ist auf Bedürfnisse und Gefühle gerichtet, die hinter den Handlungen und Konflikten stehen.
Ziel: liebevoller und partnerschaftlicher Umgang, Wertschätzung, Respekt und Mitgefühl füreinander zuhören können – denn gerade das Zuhören kommt in unseren Gesprächen viel zu kurz gemeinsame Wege finden, die die Bedürfnisse aller befriedigen du kannst klare Botschaften senden, die Botschaften der anderen entschlüsseln und das Bedürfnis dahinter erkennen du erwirbst Fähigkeiten für eine wertschätzende Konfrontation und Konfliktlösung Grundvertrauen in das Gute im Menschen, Versöhnung statt Bestrafung und Vergeltung
Anhand von praktischen Übungen lernst du, die Theorie in den Alltag zu integrieren, dadurch erweitern sich dein Handlungsspielraum und deine Sichtweise, wie du es bisher so nicht gesehen hast.
Kosten: € 150,-- pro Person € 280,-- pro Paar Anmeldung: bis 21. Jänner 2016

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Selbsterfahrungsgruppe 19.00 Uhr – 21.00 Uhr

Maria Kotvojs 2103 Langenzersdorf, Klosterneuburgerstr. 24

0664/8231799 maria.kotvojs@aon.at

Anko MM en in der eigenen M itte am 17. 12. 2014

Wintersonnenwende und Weihnachtsmediation

In der tiefsten Nacht des Jahres gebiert die Göttin in der finsteren Erde in der stillsten aller Stunden das wiedergeborenen Sonnenkind. Wir wollen dieses Wunder in einer Weihnachtsmeditation wahrnehmen und traditionsgemäß mit Beifuß, Wacholder und Tannenharz räuchern.

Schenke dir Zeit, Abstand zu nehmen vom hektischen Alltagstreiben und den Vorbereitungen für Weihnachten, lass es still werden in dir, damit auch in dir das Sonnenkind geboren werden kann.

Im Anschluss lade ich ein zu einem Gläschen Sekt, Saft und Keksen und gemütlichem Austausch.

Ich freue mich auf dein, euer Kommen,

Maria

Anmeldung bitte bis 17. 12. vormittags

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Anko MM en in der eigenen M itte am 22. 10. 2014 19.00 Uhr – 21. 00 Uhr

Kosten: € 12,--

Hallo, meine Lieben,

durch die zeitintensiven Vor -und Nachbereitungen für meine Ausstellung am Wochenende konnte ich nicht rechtzeitig den Mittwochabend ausschreiben.

Meine Bedürfnisse

wird das Thema sein und beschäftigt sich mit den Fragen:

Was sind Grund Bedürfnisse? Was steckt hinter meinen Bedürfnissen?

Kenne ich meine Bedürfnisse? Wozu sollte ich sie kennen?

Wozu sind sie wichtig?

Habe ich eine Recht auf meine Bedürfnisse?...

Was hat Bedürfnis mit Bedarf zu tun?

Natürlich werden wir wieder Übungen dazu machen, um mit der praktischen Erfahrung das Erkannte im Alltag umsetzen zu können.

Ich freue mich auf dein, euer Kommen und einen spannenden Abend mit euch,

alles Liebe

Maria

Bitte um Anmeldung bis Mittwoch vormittag, 22. 10. 2014

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Anko MM en in der eigenen M itte am 23. 4. 2014 19.00 Uhr – 21.00 Uhr

Maria Kotvojs Kosten: € 12,--

Gönn dir Zeit für dich und die Aktivierung deiner Selbstheilungskräfte

Unser Körper ist stetig damit beschäftigt, im Gleichgewicht zu sein, d. h. die Selbstheilungskräfte sind immer aktiv. Durch unsere Glaubenssätze und unsere negativen Gedanken behindern wir aber meist diese wertvolle Arbeit.

Mit einer wohltuenden Übung zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte lässt du ganz los und lässt „die Arbeit die Arbeit machen“ (wie der englische Heiler Peter Goldman zu sagen pflegt).

Lerne, in dich hineinzuspüren und deiner Wahrnehmung und Empfindung zu vertrauen, Erfahrungen in Partnerübungen sind dafür sehr hilfreich.

Du nimmst tiefe Entspannung und gleichzeitig Aktivierung und neue Belebung für den Alltag mit nach Hause.

Ätherische Öle zur Entspannung und Belebung habe ich vorbereitet.

Ich freue mich auf dein, euer Kommen

Maria

Anmeldung bitte bis 22. 4. 2014

Zur Erinnerung: Seminar am Samstag, 26. 4. 2014 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit

Ein Tag, den du deinem inneren Kind widmest, ihm mit Meditationen, Ritualen und Übungen begegnest, es liebevoll umsorgst, sodass du mit viel Mut, Spontanität und Kreativität, auch mit Freude und einem Lachen im Herzen in die Welt hinaus gehen wirst.

Anmeldung bis 22. 4. 2014 Kosten: € 80,--/Person € 140,--/Paar


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AnkoMMen in der eigenen Mitte

Samstag, 26. 4. 2014
10.00 Uhr – 18.00 Uhr Kosten: 80,--/Person 140,--/Paar
Anmeldung bis 22. 4. 2014
„Es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit“ ( Erich Kästner, Milton Erikson)
Aussöhnungsarbeit mit dem Inneren Kind
Nimm dir Zeit, um dein Inneres Kind dort abzuholen, wo es steht, um es in Sicherheit zu bringen.
Es wartet schon lange und sehr oft ist es einsam, hilflos, vom Inneren Erwachsenen im Stich gelassen und überzeugt, nicht liebenswert, nicht willkommen und ungenügend zu sein. Daraus entwickelt es einschränkende Glaubenssätze wie:
Ich kann mich selbst nicht glücklich machen, andere können das besser als ich.
Im Grunde meines Wesens bin ich schlecht.
Am besten ist es, Bedürfnisse nach Liebe und Zuwendung wegzuschieben....
Mit einem Ritual, Übungen und einer Meditation begegnest du deinem Inneren Kind, baust Vertrauen zu ihm auf und lernst verstehen, was es von dir braucht.
Das Ziel ist es, eine liebevolle Verbindung zu deinem Inneren Kind aufzubauen, d. h.
im Hier und Jetzt die emotionale Zuwendung, die in der Kindheit gefehlt hat, dir selbst und eigenständig zu geben, um wieder Zugang zu den tiefen Quellen der Freude, Wahrnehmung und Intuition zu erlangen,
sodass du sagen kannst:
Ich bin bereit, meine Gefühle wahrzunehmen und anzunehmen.
Ich darf neugierig und verspielt sein, ich darf aber auch zornig und traurig sein, denn durch meine Selbstliebe erkenne ich, dass alle Gefühle wichtige Teile meiner selbst sind.
Ich bin stark genug, für mich selbst zu sorgen, und für mein Wohlergehen Verantwortung zu übernehmen.
Wenn du eine Puppe hast, nimm sie bitte mit.
Ich freue mich auf berührende und beglückende Begegnungen mit euren Inneren Kindern
Maria
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Anko MM en in der eigenen M itte am 2. 4. 2014 19.00 Uhr – 21.00 Uhr

Maria Kotvojs Kosten: € 12,--

Aufbruch – Öffnung – Neubeginn Der Frühling ist da und die Naturkräfte „brechen“ durch.

Wachstum ist nicht immer die leichteste Aufgabe im Leben. Durchbruch kann auch Schmerzen bringen. So kann einiges erst einmal aus dem Gleichgewicht geraten, bis sich alles neu geordnet hat. Sei deshalb gut zu dir und lass geschehen, was geschehen will. Verankere dich in dir: wo Platz geschaffen wird, kann Neues wachsen, und wo Umbruch ist, kann Transformation und Wandlung geschehen.

Die ersten Frühlingskräuter Brennnessel, Gänseblümchen und Löwenzahn helfen beim Entgiften der Niere und reinigen von den Winterschlacken, sodass dein Geist frei werden kann für die neuen Aufgaben, die auf dich warten.

Wir werden mit Beifuß und Wacholder räuchern, einen Tee aus den Frühlingkräutern genießen und uns öffnen für eine reinigende Pflanzenmeditation, die uns vorbereitet für folgende Fragen:

Welche Schritte muss ich unternehmen, damit meine Vorhaben Wirklichkeit werden?

Was will gepflanzt werden – damit ich später ernten kann?

Kann ich staunen über die Wunder des Lebens?

Wie sieht es mit meinem Vertrauen in meine Kraft aus? ....

Zur Brennnessel , dem Gänseblümchen und dem Löwenzahn gibt es viel Interessantes zu berichten:

Brennnessel : das Spinnrad der Göttin, das Märchen vom Mädchen mit den Brüdern, die in Schwäne verwandelt wurden, Anwendung in der Küche und Heilkräfte

Gänseblümchen: Tränen der Göttin, eine verbotenen Blume, als Heilpflanze, Verwendung in der Küche

Löwenzahn: die Wunderblume, die Kinderblume, der vielnamige Heiler

Zu guter Letzt noch ein Rat aus der Volksmedizin: „ Wer die ersten drei Löwenzahnblüten verzehrt, die er im Frühling entdeckt, der bleibt das ganze Jahr gesund!“

Ich freu mich auf dein, euer Kommen und einen erfrischenden Abend

Maria

Anmeldung bitte bis 1. 4. 2014

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5.3. Miteinander reden lernen

Ich hatte zwar angekündigt, über systemische Ordnungen zu informieren, weil das Thema Kommunikation a aber im


Moment so aktuell ist, biete ich zusätzlich einen Übungsabend an für alle,

die an einer verbesserten Beziehung mit ihren Kindern, Partnern, Freunden etc. interessiert sind.

In Übungssituationen lernst du: wahrzunehmen, was ist

klare Botschaften zu senden

Nein zu sagen und zu konfrontieren ohne zu verletzen

zuzuhören und zu verstehen

den anderen zu unterstützen auf der Suche nach einer Lösung

damit wirst du sicherer: im Umgang mit dem Partner

in Erziehungsfragen

im Berufsleben

wenn du dich abgrenzen musst

im Ausdruck deiner Gefühle und Bedürfnisse

Wie heißt es so schön: „Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen“ aber „Übung macht den Meister“

Ich freue mich auf intensives Lernen und Praktizieren mit euch und die herrlichen Aha Erlebnisse , die ihr mit nach

Hause nehmen werdet.

Alles Liebe

Maria

Anmeldung bitte bis 4. 3. 2014


*** Anko MM en in der eigenen M itte

Lebens- und Sozialberatung Selbsterfahrungsgruppe

KLosterneuburgerstr.24 Mittwoch, 19. 2. 2014 19.00 Uhr– 21.00 Uhr

Hallo, meine Lieben,

Das Thema der letzten Mittwochrunde war Gefühle, wir haben sie 5 Primärgefühle kennengelernt.

Und nun geht es darum, wie gehen wir mit unseren Gefühlen, besonders mit unserer Wut um?

Wie reagierten deine Eltern auf dich und deine kindliche Wut? Welche Erfahrungen hast du gemacht, die vielleicht heute noch prägend sind, wenn eine Konfrontation ansteht?

Beobachte dich : Was tust du, wenn du dich über jemanden – deinen Partner, deine Kinder, Kollegen... ärgerst?

Fühlst du dich verstanden und gesehen?

Was brauchst du, um dich verstanden zu fühlen?

Der Schlüssel ist die Einfühlung, sie ist die Brücke zum Nächsten, um Beziehung aufbauen und festigen zu können.

Wir kommunizieren hauptsächlich über versteckte Botschaften , hinter denen sich ein Problem = ein unerfülltes Bedürfnis, steckt. Der Zuhörer weiß oft nicht, worum es geht und schnell redet man aneinander vorbei.

Aktiv zuhören ist Halten auf verbaler Ebene

Ich sehe dich – ich nehme dich, sie du bist – ich bin ein ehrliches und authentisches Gegenüber – ich fühle mich in dich hinein, sodass du dich verstanden und angenommen fühlst – ich bleibe solange bei dir, bis es dir wieder gut geht.

Zum Beispiel: die Tochter sagt zur Mutter: Die Prüfung schaffe ich ohnehin nicht!

Die Mutter erwidert: klar schaffst du die Prüfung, oder: du mit deinen Sorgen, es wird schon gut gehen, oder:......

Meinst du, dass sich die Tochter damit verstanden fühlt und weiß die Mutter, was sie wirklich mitteilen möchte?

Wie würdest du antworten?

Wir wollen an diesem Abend üben, wie Kommunikation gelingen kann, die Begegnung von Herz zu Herz ermöglicht.

Ich freu mich auf dein, euer Kommen (vielleicht magst du ein eigenes Beispiel mitbringen, das wir bearbeiten können?)

Alles Liebe

Maria Anmeldung bitte bis 18. 2. 2014
***Anko MM en in der eigenen M itte Selbsterfahrungsgruppe

Mittwoch, 12. 2. 2014 19.00 Uhr – 21.00 Uhr Kosten: € 12,-


Die Energie der Zahl 2014 (2 plus 0 plus 1 plus 4) ist numerologisch gesehen verbunden mit der Energie der Gefühle , mit denen ich der Welt begegne.

In der Beratung mache ich immer wieder die Erfahrung, dass die Menschen kaum Worte haben, um ihre Gefühle auszudrücken.

Was sind Gefühle? Welche Gefühle gibt es? Was bewirken sie? Warum sind sie für uns so wichtig?..

Gefühle haben mit dem Überleben zu tun, sie sind Emotionen, die ein Bedürfnis anzeigen und wir haben das Bestreben, dass diese Bedürfnisse gestillt werden.

Die fünf Primärgefühle werden bei der Geburt aktiviert und sind überlebenswichtig!

Was passiert da genau bei der Geburt? Und warum ist das Erlebnis der Geburt so wichtig für das ganze Leben?

Die Angst – sie ist die Reaktion auf Gefahr, sie ist eine Energie, die mich vorantreibt, um mich aus dem Gefahrenbereich zu retten

Die Wut – sie treibt auch voran, aggreddere = vorangehen, diese Energie brauche ich, um meine Interessen durchzusetzen, um mich abzugrenzen, um Entscheidungen zu treffen

Der Schmerz – ist eine Reaktion auf Verlust, bei der Geburt soll das Kind den Schmerz über das Erlittene in den Armen der Mutter ausweinen dürfen, wenn ich keinen Schmerz spüre, kann ich mich nicht vor Verletzungen schützen

Die Freude – sie kann sich nicht einstellen, wenn Angst, Wut und Schmerz nicht ausgedrückt werden dürfen

Die bedingungslose Liebe – ich darf so sein wie ich bin und werde geliebt wie ich bin

Es gibt keine negativen Gefühle, sie zeigen lediglich an, dass etwas verletzt ist.

Wenn du mehr darüber wissen möchtest und auch in praktischen Übungen Erfahrungen mitnehmen möchtest, freu ich mich auf dein, euer Kommen,

alles Liebe

Maria

Anmeldung bitte bis 11. 2. 2014

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Anko MM en in der eigenen M itte

Selbsterfahrungsgruppe

MMM am 22. 1. 2014

Numerologisch betrachtet bringt uns das Jahr 2014 in Berührung mit der Wahrnehmung mit dem Herzen. Dieses Thema möchte ich weiter aufgreifen und vertiefen.

Ich lade dich, euch ein, mit dem Blick eures Herzens zu schauen:

Auf den schon gegangenen Weg im Jahr 2013 welche Schwierigkeiten habe ich überwunden?

welche Erkenntnis nehme ich daraus mit?

Auf den Platz, auf dem ihr im Moment steht wie fühlt es sich an diesem Platz an?

wie geht es mir im Moment?

Auf das Jahr, das vor euch liegt welche Aufgaben warten?

was kann mir helfen, sie zu erfüllen?

Eine Licht Meditation wird uns einstimmen auf diese Übung, nimm auch Papier und Schreibzeug mit.

Es ist nie deine Aufgabe, dich um das WIE zu kümmern. Das WIE wird sich aus deiner Hingabe und deinen Glauben an das WAS zeigen. (Quelle unbekannt)

Ich freue mich auf dein, euer Kommen

Maria

Bitte um Anmeldung bis 21. 1. 2014

Weitere Termine für 2014:

12. 2. 2014 19. 2. 2014 5. 3. 2014 19. 3. 2014 2. 4. 2014 23. 4. 2014

7. 5. 2014 21. 5. 2014 4. 6. 2014 11. 6. 2014 25. 6. 2014

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Anko MM en in der eigenen M itte

Selbsterfahrungsgruppe

Mittwochs, 19.00 Uhr – 21.00 Uhr

2103 Langenzersdorf, Klosterneuburgerstr.24

0664/8231799 maria.kotvojs@aon.at

Kosten: € 12,--
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MMM am 8. 1. 2014

Numerologisch betrachtet bringt uns das Jahr 2014 das Thema

Wahrnehmung mit dem Herzen

Addiere die Zahlen: 2 plus 0 plus 1 plus 4, so erhältst du die Zahl 7, und das Potential der 7 ist vorherrschend für dieses Jahr. Wie wirkt sich diese Energie für mich persönlich und die Welt im allgemeinen aus?

Was bedeutet nun Wahrnehmung und Kommunikation mit dem Herzen für mich und für die anderen? Was kann ich tun, um mit dem Herzen wahrzunehmen, wie kann ich mit dem Herzen kommunizieren....

Ich lade dich, euch ein, das neue Jahr mit einer kraftvollen Meditation zu begrüßen und ich freue mich, mit euch gemeinsam in eindrucksvollen Übungen das Thema zu erarbeiten und zu erspüren.

Alles Liebe

Maria

Bitte um Anmeldung bis 7. 1. 2014

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Anko MM en in der eigenen M itte 11. 12. 2013 19.00 Uhr bis 22.00 Uhr ihr seid eingeladen

Selbsterfahrungsgruppe

Hallo, meine Lieben,

wieder ist ein Jahr fast vollendet, und zwischen dem Ende des alten Jahres und dem Beginn des neuen Jahres liegen die


12 RAUNÄCHTE.

Die Raunächte bezeichnen die Zeit zwischen den Jahren, die Niemandszeit, Übergangszeit, mystische Zeit. Die geistige Welt erwacht zum Leben und zieht umher. Alte Strukturen werden aufgebrochen, damit neue entstehen können. Die lichtvollen und geliebten Ahnen, an die sich unsere Vorfahren gerne wandten, gaben gute Ratschläge, Segenswünsche und Hinweise. Daher ist diese Zeit gut geeignet, auf das Raunen der Geister zu hören. Die Tage rund um die Raunächte bieten uns die Möglichkeit, zu den Wurzeln zurückzukehren, sie zu achten und zu ehren. Sind wir im Einklang mit der Mutter Erde, so können wir neue Visionen weben und unser Leben umfassend neu gestalten. In diesem Sinne kann man in dieser Zeit Visionen empfangen, Träume erwecken, sich von Altem lösen, um in einen neuen Morgen zu gehen.

Wie kann ich mich auf diese Nächte vorbereiten?

Schritt für Schritt durch die Raunächte:

z.B. führe während dieser Zeit unbedingt Tagebuch.

Notiere am Morgen die Traumerinnerungen oder das Gefühl, das morgens, beim Aufwachen

In Erinnerung ist.

Zieh jeden Morgen eine Karte aus deinem Lieblingsorakel.

Zünde am Abend eine Kerze an und lasse den Tag mit den Ereignissen vorbeiziehen....

Mit einer Weihnachtsmeditation stimmen wir uns ein auf diese heilige Zeit, wir werden räuchern und auch die Chakren und die Aura reinigen, um bereit zu sein für das Licht, das in uns geboren werden möchte.

Im Anschluss lade ich euch ein, auf meinen Geburtstag ein Gläschen Sekt oder Saft zu trinken

und bei Keksen und Knabbereien gemütlich beisammen zu sitzen.

Ich freue mich auf dein, euer Kommen

Maria

Bitte um Anmeldung bis 10. 12. 2013

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Anko MM en in der eigenen M itte am 27. 11. 2013

Einfühlung ist die Brücke zum Nächsten, um Beziehung aufbauen zu können

Wir kommunizieren hauptsächlich über „versteckte“ Botschaften, hinter denen sich ein Problem verbirgt. Der Zuhörer weiß dann oft nicht, worum es geht und wir beginnen, aneinander vorbeizureden, emotionale Verletzungen sind vorprogrammiert.

Aktiv Zuhören ist Halten auf verbaler Ebene , der Zuhörer lernt , dass hinter jedem Problem ein offenes Bedürfnis steckt und hilft durch seine Haltung:

Ich nehme dich an, wie du bist

Ich bin authentisch, ehrlich

Ich fühle mich in dich hinein, sodass du dich verstanden fühlst


dem Problembesitzer , seine Lösung für sich selber zu finden.

Der Problembesitzer erfährt sich verstanden und spürt, ich darf sein, wie ich bin und fühle mich angenommen und zugehörig.

Wenn du dich angesprochen fühlst und diese Technik erlernen oder auffrischen möchtest, sodass du sie im Alltag anwenden kannst, freu ich mich auf dein Kommen.

Alles Liebe

Maria

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Maria Kotvojs Selbsterfahrungsgruppe

Anko MM en in der eigenen M itte

Mittwochs, 19.00 Uhr – 21.00 Uhr

2103 Langenzersdorf, Klosterneuburgerstr.24

Kosten: € 12,--
13. 11. 2013

Vorbereitung für den Winter

Jeder zieht sich einen warmen Mantel und gefütterte Stiefel an, wenn es im Winter kalt wird, um sich vor der Kälte und Erkältungskrankheiten zu schützen. Klar.

Aber was tun wir auf energetischer Ebene , um den Körper vorzubereiten und zu stärken für die Kälte und die sonnenlichtarme Zeit? Was unternimmst du?

Ich habe einfache, aber sehr effektive Körperübungen zur Stärkung des Immunsystems vorbereitet, die die Energie fließen lassen und uns in die Mitte bringen und stärken.

Die Menschen in früher Zeit lebten nicht so lichtüberflutet wie wir heute und trotzdem leiden viele an Winterdepressionen infolge von Lichtmangel. Die Zirbeldrüse erzeugte ein inneres Licht, das sie nährte.

Was ist die Zirbeldrüse? Wo liegt sie und wie kann ich sie aktivieren, sodass ich auch heute aus diesem inneren Licht gestärkt werde?

Wenn ich nicht Nein sagen kann, sagt der Körper nein.

Was hat denn dieser Satz mit Gesundheit oder Krankheit zu tun?

Gut, wenn ich mit Worten eine gesunderhaltende Grenze um mich ziehen kann, wie geht denn das?

Ich freue mich, mit euch Antworten zu finden und euch neugierig darauf zu machen, sie im Leben zu integrieren.

Alles Liebe

Maria

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Anko MM en in der eigenen M itte 30. 10. 2013

Selbsterfahrungsgruppe

Mittwochs, 19.00 Uhr – 21.00 Uhr

2103 Langenzersdorf, Klosterneuburgerstr.24

Kosten: € 12,--

31. 10. – 3. 11. Samhain – Halloween – Allerseelen

Samhain – Samonios ist der keltische Name von Samhain, das Sommerende bedeutet. Samhain ist eines der ältesten, dokumentierten Feste der Menschheit.

Es war das Fest der Ahnen, man würdigte jene, die vor uns gelebt hatten, holte sich von ihnen Rat und bat um ihre Hilfe in den verschiedensten Angelegenheiten.

In dem Wort Halloween stecken die keltische Unterweltgöttin Hel und Hella cunnin, die Verwandten der Ahnengeister. Die Erde zeigt jetzt ihre verborgenen Seiten und lässt uns in ihr Innerstes blicken. Es wird auch das Fest der Frau Holle genannt, die Hel ist, die Göttin der Unterwelt. Wir öffnen uns dem dunklen Aspekt des Lebens, es ist aber kein Fest der Trauer, sondern man fühlte sich verbunden und eingebunden in den großen Kreislauf des Lebens, beschützt und begleitet von allen Seiten. Denn oft sind es von uns geliebte Verstorbene, die uns viele gute Kräfte übertragen.

Mit einer Meditation werden wir in die Stille kommen, die Selbstheilungskräfte aktivieren und Reinigung und Klärung kann stattfinden

Eine Übung mit dem violetten Feuer der Wandlung wird helfen, loszulassen und sich neu zu ordnen.

Wir werden uns unter anderem mit folgenden Fragen beschäftigen:

Fühle ich mich eingebunden in den Kreis derer, die vor mir lebten, die jetzt mit mir leben und die nach mir leben werden?

Auch ich werde irgendwann einmal Ahnen sein.

Gibt es Verstorbene, denen ich besonders danken will?

Was will ich in das Feuer der Wandlung geben und nicht länger mit mir herumtragen?

Was kann ich wirklich gehen lassen?

Was stärkt mich jetzt?

Welche Qualität möchte ich einladen, bei mir zu sein?

......

Ich freue mich, wenn du zu diesem Abend kommst und wünsch dir alles Liebe

Maria

Anmeldung bitte bis 29. 10 . 2013 0664/8231799 maria.kotvojs@aon.at

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Einführung in Haltgebende Lebensformen

Samstag, 9. 11. 2013 10.00 Uhr – 17.00 Uhr

Kosten: Einzelperson: € 60,-- Paar: € 100,--

Schon im Mutterleib erfahren wir das Gehalten- und Getragenwerden auf ganz natürliche Weise. Und es ist auch nach der Geburt ein Grundbedürfnis, das gestillt werden will, damit wir uns sicher und dazugehörig fühlen können.

Was kann ich tun, um meinem Kind Halt zu geben?

Welchen Halt bekam ich als Kind? Warum ist eine haltgebende Grenze für das Kind so wichtig?

Was hat Grenzen geben mit Halt geben zu tun?

Was bedeutet haltgebende Lebensform, haltgebende Kommunikation?

Was kann die Haltetherapie nach Prekop dazu leisten?

Kann auch Meditation haltgebend sein?

Wir werden uns auch mit den 4 Säulen haltgebender Lebensform beschäftigen:

Ich sehe dich – ich nehme dich, wie du bist – ich trage die Verantwortung (Eltern gegenüber dem Kind) – ich bleibe bei dir, bis es dir wieder gut geht

Einfache Übungen geben die Möglichkeit, in der Eigenerfahrung Antworten zu finden und sie im Alltag umzusetzen.

Ich freue mich auf Ihr, Dein Kommen,

Maria Kotvojs

Anmeldung bis 8. 11. 2013

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MMM am 16. 10. 2013
FLUUMU Wurzelchakra
SCHWOONGO Sakralchakra
SREEME Solarplexuschakra
HAJAAMA Herzchakra
HIHINGJI Halchakra
HAINÜ Stirnchakra
MAUMÖ Scheitelchakra
So tönen die Chakren, und in der Gruppe zu tönen, ist eine wunderbare Verstärkung dieser Energie. Du machst die Erfahrung, wie durch das Üben der Ton klarer und reiner wird. Je klarer du in dir schwingst, desto unmittelbarer kannst du dich spüren und empfinden.
Als nächsten Schritt richtest du deine Aufmerksamkeit und Wahrnehmung auf das DU.
Wie begegnest du dem anderen? Wie geht es dir in der Begegnung mit dem anderen?
Wie nimmst du den anderen wahr? Wie grenzt du dich ab?...
Wie nimmt dich der andere wahr?
Viele Fragen, auf die wir mit einfachen Übungen Antwort erfahren werden,
ich freu mich auf dein, euer Kommen
Maria
Bitte um Anmeldung bis 15. 10. 2013
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Anko MM en in der eigenen M itte

Selbsterfahrungsgruppe 19.00 Uhr – 21.00 Uhr Kosten: € 12,--

Maria Kotvojs 2103 Langenzersdorf, Klosterneuburgerstr. 24

Das Herbstsemester haben wir mit Meditation begonnen und erfahren, wie die heilende Energie durch den Körper fließt und die Selbstheilungskräfte aktiviert werden. In dem Zustand der inneren Stille und gesammelten Aufmerksamkeit war es möglich, sich mit dem Bewusstsein eines Steines zu verbinden, und in dieser Übung wurde jeder mit interessanten und berührenden Erfahrungen beschenkt.

MMM am 25. 9. 2013

Stelle dir vor, dass jedes gedachte Wort einen Ton erzeugt und jeder Satz eine Melodie, die ewig bestehen bleibt .

Wie ist es dann erst mit dem ausgesprochenen Wort und dem ausgesprochenen Satz?

Wie verantwortlich gehen wir mit unseren Gedanken und Worten um?

Wenn wir wissen, dass jeder Ton und jedes Wort Energie erzeugt, welche Auswirkungen haben

negative und positive Gedanken auf unseren Geist, unseren Körper und die Mitmenschen?....

Wir gehen mit einer Meditationsübung wieder in die Stille und lass dich ein auf die Erfahrung, in dich hineinzuhören, hineinzulauschen.

Wir werden die Chakren tönen und spüren, wie alles in uns schwingt.

Wie kommunizierst du mit dir selber und wie kommunizierst du mit deinem Gegenüber?

Lass dich ein auf ganz neue Erfahrungen!

Ich freue mich auf dein, euer Kommen und bitte um Anmeldung bis 24. 9. 2013,

alles Liebe Maria

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September 2013:

M ittwochs M it M aria Selbsterfahrungsgruppe

jeweils mittwochs 19.00 Uhr bis 21.00 Uhr Kosten: € 12,--

Termine : 11. 9. 2013

25. 9. 2013

16. 10. 2013

30. 10. 2013

13. 11. 2013

27. 11. 2013

11. 12. 2013

8.1. 2014

22. 1. 2014

MMM am 11. 9. 2013

In die Stille gehen

Nach einem heißen, hektischen Sommer lade ich dich, euch ein, mit Meditation in die Stille zu gehen, sodass die ordnenden Kräfte der Selbstheilung ungehindert arbeiten können. Wir kommunizieren stetig mit der Außenwelt, lerne, dein Bewusstsein auch nach innen zu richten und nach innen zu lauschen, wahrzunehmen und zu empfinden.

Du wirst die Erfahrung machen, dass dein Inneres mit dir spricht, auf deine dir eigene Weise. Übungen werden diese Erfahrung unterstützen.

Ich freue mich auf dich, euch

Maria

Bitte um Anmeldung bis 10. 9. 2013 0664/8231799 maria.kotvojs@aon.at

2103 Langenzersdorf Klosterneuburgerstraße 24

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Mittwochabend am 12. 6. 2013 19.00 Uhr – 21.00 Kosten: € 10,--

Spiegel Dialog
spiegeln ich höre, du sagst...
gelten lassen wenn ich dich richtig gehört habe, sagst du....
einfühlen wenn ich mich in dich hineinfühle, muss es dir so und so gehen....
Ich möchte verstanden werden – das ist ein Grundbedürfnis und ein Lebensrecht. Was kann ich dafür tun, um wirklich verstanden zu sein?
Ich muss lernen, gut miteinander zu kommunizieren. Aber wie??
Emotionale Verletzungen, die wir in der Kindheit von unseren Eltern erfahren haben, lassen uns Schutzmuster aufbauen, die uns im späteren Leben hindern, bewusst zu kommunizieren.
Der Spiegel Dialog vermittelt dem anderen die Kernbotschaft,
dass er so sein darf, wie er ist, dass er so angenommen wird, wie er ist.
Bei dieser Methode sind drei besondere Schritte ausschlaggebend:
Spiegeln – bedeutet, den Inhalt einer Botschaft (des Senders) genau wiederzugeben. Es kann dem Empfänger helfen, das Denken des anderen genau aufzunehmen, und nicht mit eigenen Worten wiederzugeben und dadurch minimal zu verändern.
Gelten lassen – ist jener Schritt, bei dem der Empfänger mit eigenen Worten dem anderen die Botschaft sendet, dass seine Sichtweise Gültigkeit hat. Wenn der Empfänger die Worte des anderen spiegelt und gelten lässt, dann schafft er die Basis, dass das grundlegende Bedürfnis, sich selbst auszudrücken, erfüllt werden kann.
Einfühlen – ist der Prozess, in dem der Empfänger die Gefühle des Senders wertschätzt und auf tiefer Ebene tatsächlich fühlt, welche Gedanken und Gefühle der Sender auszudrücken versucht. Die Erfahrung eines solchen Einfühlens ist für beide heilend und verwandelnd, lässt wirklich begegnen und tiefe Nähe erleben.
Diese wunderbare Methode möchte ich mit euch üben und als wirksames Werkszeug mitgeben, sie kann die Kommunikation vor allem innerhalb der Familie sehr bereichern.
Ich freue mich auf dich, euch
Maria
Anmeldung bitte bis 11. 6. 2013
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Hallo, meine Lieben,
spät, aber doch eine Nachricht von mir.
Die neuen Termine: 23. 1. 2013 20. 2. 2013 6. 3. 1013 20. 3. 2013 3. 4. 2013
17. 4. 2013 15. 5. 2013 12. 6. 2013 26. 6. 2013

MMM am Mittwoch, 23. 2. 2013 19. 00 Uhr bis 21.00 Uhr Kosten: € 10,--
Ich möchte gerne mit euch meinen großen Erfolg – das Erlangen des Gewerbescheines
für die Lebens- und Sozialberatung feiern.
Vorher aber arbeiten wir: mit einer Meditation begrüßen wir das neue Jahr
Welche Pläne hast du für dich im neuen Jahr, wie kannst du sie umsetzen, was kann dir dabei behilflich sein?
Welche Pläne habe ich mit der Mittwochrunde, was erwartet euch und im Anschluss lade ich euch auf ein Gläschen Sekt ein.
Ich freu mich auf dich, euch
Alles Liebe
Maria
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MMM am 19. 12. 2012 19.00 Uhr bis 21.00 Uhr ihr seid eingeladen

Hallo, meine Lieben,

wieder ist ein Jahr fast vollendet, und zwischen dem Ende des alten Jahres

und dem Beginn des neuen Jahres liegen die 12 RAUNÄCHTE.

Die Raunächte bezeichnen die Zeit zwischen den Jahren, die Niemandszeit, Übergangszeit, mystische Zeit. Die geistige Welt erwacht zum Leben und zieht umher. Alte Strukturen werden aufgebrochen, damit neue entstehen können. Die lichtvollen und geliebten Ahnen, an die sich unsere Vorfahren gerne wandten, gaben gute Ratschläge, Segenswünsche und Hinweise. Daher ist diese Zeit gut geeignet, auf das Raunen der Geister zu hören. Die Tage rund um die Raunächte bieten uns die Möglichkeit, zu den Wurzeln zurückzukehren, sie zu achten und zu ehren. Sind wir im Einklang mit der Mutter Erde, so können wir neue Visionen weben und unser Leben umfassend neu gestalten. In diesem Sinne kann man in dieser Zeit Visionen empfangen, Träume erwecken, sich von Altem lösen, um in einen neuen Morgen zu gehen.

Wie kann ich mich auf diese Nächte vorbereiten?

Schritt für Schritt durch die Raunächte:

z.B. führe während dieser Zeit unbedingt Tagebuch.

Notiere am Morgen die Traumerinnerungen oder das Gefühl, das morgens, beim Aufwachen

In Erinnerung ist.

Zieh jeden Morgen eine Karte aus deinem Lieblingsorakel.

Zünde am Abend eine Kerze an und lasse den Tag mit den Ereignissen vorbeiziehen....

Ich habe eine schöne Meditation vorbereitet, die es dir, euch möglich macht, ganz in die Stille zu gehen,

und im Anschluss lade ich dich, euch ein, um mit mir auf das alte Jahr anzustoßen.

Dafür gibt es ein Gläschen Sekt, Kekse und Knabbereien.

Ich freue mich auf dein, euer Kommen

Maria

Bitte um Anmeldung bis 18. 12. 2012

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MMM am 17. 10. 2012 19.00 – 21.00 Kosten : € 10,-

Seit Semesterbeginn beschäftigt uns das Thema Kommunikation:

- Ich habe ein Problem mit dir – ich konfrontiere mich mit dir – K-I-B in Konfrontations Ich Botschaften

- Du hast ein Problem – ich höre dir aktiv zu, in dem Vertrauen, dass du deine Lösung für dich findest

Es gab viel Neues in Theorie und praktischer Erfahrung – und nun gibt es die Möglichkeit,

Konfrontation und Aktiv zuhören zu üben, zu vertiefen, und wenn Fragen oder Unklarheiten auftauchen,

ist genügend Platz dafür.

Ich freue mich auf dein, euer Kommen

Maria

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MMM am 3. 10. 2012 19.00 Uhr bis 21.00 Uhr Kosten: € 10,--
Zusammenfassung zum MMM Thema Gehört werden am 19. 9. 2012

Wie konfrontiere ich mich, den anderen mit einem mir wichtigen Bedürfnis, auch wenn es für den anderen noch so unwichtig ist?

Ich muss mir ganz klar darüber sein, was will ich ausdrücken, was will ich mitteilen –
worum geht es mir ganz genau? Der andere muss sich auskennen!

Ich bin verantwortlich, die Situation so zu gestalten,
dass ich sicher bin , dass der andere sich mir ganz zuwendet,
dafür braucht es Blickkontakt und volle Zuwendung und unter Umständen körperliche Berührung, das bringt die nötige Ernsthaftigkeit..

Ich muss auch fragen, ob der andere im Moment Zeit hat oder wir vereinbaren einen
späteren Zeitpunkt.

Einleitende Worte wie: Es ist mir ganz wichtig, dass du das über mich weißt...
Es kann sein, dass dich verletzt, was ich dir jetzt sage,
aber ich habe gelernt, gut für mich zu sorgen.....
Hör mir bitte gut zu und unterbrich mich nicht.
Ich höre dir dann zu, was du mir zu sagen hast....

Ich schildere die Situation.
Ich beschreibe die Folgen, die das Verhalten des anderen für mich hat.
Ich drücke das dazugehörige Gefühl aus.

Ganz schnell geraten wir in die Versuchung, dem anderen eine Lösung (nämlich unsere) anzubieten (aufzudrücken).

Damit erreiche ich den anderen aber nicht, sondern er muss sich schützen und in die Abwehr gehen.( er macht innerlich zu)
Was meinst denn du, was für dich eine gute Lösung wäre.... bringt mich wieder auf die Beziehungsebene zurück.

Beziehungsebene: Ich sage dir, wie es mir mit dir geht und bitte
sag du mir, wie es dir mit mir geht

und damit ich das Herz des anderen erreiche, muss ich auch das Gefühl mitteilen, das
die Situation in mir auslöst (das tun wir oft nicht, weil wir meinen, damit dem anderen eine Zumutung zu sein, und wir schonen den anderen lieber!!!)

Kommunikationsperren:

befehlen, ermahnen, moralisieren, Rat geben, belehren, kritisieren, loben!!
beschimpfen, beruhigen – beschwichtigen, verhören, ablenken

ja, auch Lob ist eine Kommunikationssperre, es bringt den anderen in die Unfreiheit.

Wenn ich zu meinem Kind sage: ich bin stolz auf dich, weil du so ein tolles Tor geschossen hast ( kombiniert das Kind damit, die Liebe meiner Eltern hängt davon ab, dass ich viele Tore schieße – ihre Liebe ist an eine Bedingung geknüpft) z.B.

Bedingungslose Liebe drücke ich aus, wenn ich sage: es freut mich, ein Kind wie dich zu haben, so wie du bist, bist du richtig!


Türöffner für die Beziehungsebene ist zum Beispiel Aktives Zuhören

Was ist das?
Was brauche ich dafür?
Wozu brauche ich es?
Wie kann ich es anwenden?

Darüber werden wir am Mittwoch, 3. 10. 2012 ausführlich reden und dazu üben.

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MMM am 19. 9. 2012 19.00 Uhr – 21.00 Uhr Kosten: € 10.--


Was kann ich tun, um gehört zu werden?


Wie kommuniziere ich meine Bedürfnisse, wie erreiche ich den anderen von Herz zu Herz?

Das ist ein Thema, mit dem wir in unserer Familie, im Bekanntenkreis und im Berufsleben
ständig konfrontiert werden, und wenn du mehr darüber erfahren willst und
Aktives Zuhören und Konfrontation, in der beide Parteien Gewinner sind, üben möchtest,

dann freu ich mich auf dein, euer Kommen,

alles Liebe

Maria


Bitte um Anmeldung bis 18. 9. 2012
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Nachgedanken zum Thema Dazugehören – gehört werden.

Wir Menschen haben ein Urbedürfnis, dazugehören (zum System Familie) zu dürfen, ja sogar ein Lebensrecht darauf, da wir als Neugeborenes und Kind nicht für unser Überleben sorgen können.

Wenn ich dazugehöre, fühle ich mich sicher, angenommen, geborgen, beschützt.

Muss ich aber Angst haben, nicht dazugehören zu dürfen, werde ich eine Strategie
entwickeln, die mich vor der Angst des Ausgeschlossenseins und Nichtangenommenseins schützt.
Z: B: ich muss mich wichtig und unentbehrlich machen,
ich muss jederzeit hilfsbereit sein und meine Bedürfnisse dabei übersehen,
ich muss mich ständig verteidigen und distanziere mich dann,
ich ziehe mich von vornherein zurück – die Welt ist ohnehin böse.....
ich baue mir meine eigene Phantasiewelt.......

Damit lege ich aber die Verantwortung, dass es mir gut geht, in die Hände der anderen und ich bleibe damit in der Abhängigkeit. (als Kind bin ich natürlich abhängig vom Wohlwollen der Bezugspersonen)

Diese Strategie habe ich in der Kindheit entwickelt, weil der Mensch um jeden Preis geliebt und angenommen sein will.
Im Erwachsenenalter bezahle ich aber eine hohen Preis – ich gehe in die Überlastung oder
aus meinem Fluchtreflex ist es nicht möglich, Nähe und Beziehung zu leben........

Die Aufgabe ist es zu erkennen, dass ich als Erwachsener für mich selber verantwortlich bin und für mich sorge, dafür muss ich spüren, was sind denn meine Bedürfnisse? Ich muss mir erlauben, Bedürfnisse zu haben und sie zu äußern.

ABER WIE?

Persönlichkeitsebene

Ich spüre mich, ich höre in mich hinein - ich mit mir
Du spürst dich, du hörst in dich hinein - du mit dir

Beziehungsebene

Ich mit dir
Ich sage dir, wie es mir mit dir geht

Du mit mir
Sage du mir, wie es dir mit mir geht

Dafür muss ich mich aber erkennen und mit mir auskennen,
was tut mir gut und was nicht
was brauche ich, um gut für mich zu sorgen,

erst dann kennst sich der andere mit mir aus und
die nächsten Schritte werden möglich.

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Mittwochs Mit Maria am 25. 4. 2012 19.00 Uhr – 21. 00 Uhr

Kosten: € 10,--

Gehen heißt verstehen

Schon eine alte Indianerweisheit sagt, dass man den anderen erst verstehen kann, wenn man eine Zeit lang in dessen Mokassins gegangen ist.

Was heißt das nun genau und wie stellt man es an, den anderen
von innen her auf einer ganz tiefen menschlichen Ebene zu verstehen?

Eine überwältigende Übung wird dich erfahren lassen, wie es geht,
ich freue mich auf dein, euer Kommen und bitte um

Anmeldung bis 24. 4. 2012

Alles Liebe

Maria
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MMM am 28. 3. 2012 19.00 Uhr bis 21.00 Uhr Kosten: € 10,--

Nährendes Halten


Jedes Kind hat das Bedürfnis, gehalten und getragen zu werden in den Armen der Mutter oder des Vaters. So lernt es bedingungsloses Vertrauen und kann sich entspannen, und loslassen, weil es sich sicher weiß.

Viele Verspannungen im Erwachsenenalter rühren daher, dass man im Kindesalter nicht gehalten und getragen wurde. Mit dem nährenden Halten kannst du nachholen, etwas nachnähren, was dir als Kind nicht gegeben werden konnte.

Mach eine interessante und wohltuende Erfahrung, wenn du dich von einer Person, (du musst sie gar nicht kennen, oder du bringst jemanden mit), halten lässt wie ein Kind.
Beachte deine Gedanken, die dir durch den Kopf gehen (z. B. werde ich auch nicht zu schwer sein? Bin ich eine Belastung? Kann ich mich wirklich zumuten? ....) bis du dich letztendlich fallen lassen und entspannen kannst. Du darfst noch einmal Kind sein und dich halten lassen, auch wenn du längst erwachsen bist.

Da wir auf der Matte arbeiten, bitte bequeme Kleidung mitbringen.

Ich freue mich auf dein, euer Kommen und wünsche alles Liebe

Maria
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MMM am 14. 3. 2012 19.00 Uhr – 21.00 Uhr Kosten: € 10,--


Du musst die Welt nicht verstehen,

du musst nur einen Platz darin finden.

Wo ist mein Platz?

Dieser Frage nähern wir uns mit Selbsterfahrungsübungen und einer Bilderreise.

Ich freue mich auf dein (euer) Kommen und bitte um Anmeldung bis 13. 3. 2012 .

Alles Liebe

Maria
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Der nächste MMM Termin ist der 14. 3. 2012


Das Thema wird rechtzeitig bekannt gegeben.


Alles Liebe

Maria

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Mittwochs Mit Maria


am 1. 2. 2012 19.00 Uhr – 21.00 Uhr Kosten: € 10,-


Wahrnehmung

Unsere Gedanken lenken und führen uns, sehr oft sind wir dadurch in der Zukunft, in der Vergangenheit, aber selten gegenwärtig und bei uns.

Wenn du aber bewusst in den Körper atmest und dich spürst, bist du im Hier und Jetzt und lebst im Moment.

Der Atem und Körperübungen sollen dir helfen, ganz im Augenblick zu sein, sodass auch die Selbstheilungskräfte ungehindert arbeiten können.

Lerne, deiner Körperwahrnehmung wieder zu trauen, einfache Übungen werden dir dabei helfen.

Neben der Körperwahrnehmung gibt es auch die Wahrnehmung der Gefühle.
Traust du deinen Gefühlen?
Kannst du von dir sagen: So, wie ich bin, bin ich richtig.

Wie oft hörten wir von unseren Eltern oder sagen wir zu uns und anderen: Geh, was du schon wieder hast, sei nicht so, ist doch nicht so schlimm, ist schon wieder gut...

Was geschieht in dem Moment?

Lasst uns bewusst und wahrhaftig hinschauen und erkennen...

Ich freue mich auf dein, euer Kommen und bitte um Anmeldung bis 1. 2. 2012.

Alles Liebe

Maria

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Termine für das Sommersemester: 15. 2. 2012, 29. 2. 2012
14. 3. 2012, 28. 3. 2012
11. 4. 2012, 25. 4. 2012
9. 5. 2012, 23. 5. 2012
6. 6. 2012. 20. 6. 2012


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MittwochsMitMaria am 11. 1. 2012 19.00 Uhr - 21.00 Uhr Kosten: € 10,--


Hallo, meine Lieben


Ein neues Jahr beginnt, gewiss mit vielen Herausforderungen und neuen Themen: Ich darf die Lasten meiner Ahnenreihe zurück in das Licht der Liebe geben


Diesem Thema möchte ich den ersten Abend im neuen Jahr widmen,
dafür begeben wir uns auf eine herrliche Meditationsreise.

Familiensystemische und haltgebende Aspekte werden die Bearbeitung dieses Themas bereichern, und in einer Partnerübung kannst du für dich ganz persönliche Erfahrungen mitnehmen.

Ich freue mich auf dich, euch und bin bereit, mit neuem Schwung voranzugehen!!

Alles Liebe

Maria


Bitte um Anmeldung bis 10. 1. 2012

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MMM am Mittwoch, 21. 12. 2011 19.00 Uhr bis 21.00 Uhr (kostenfrei)

Hallo, meine Lieben,

Gedachtes ist noch lange nicht gesagt
Gesagtes ist noch lange nicht ausgedrückt
Ausgedrücktes ist noch lange nicht gehört
Gehörtes ist noch lange nicht angekommen
Angekommenes ist noch lange nicht angenommen
Angenommenes ist noch lange nicht verstanden
Verstandenes ist noch lange nicht gefühlt

Was haben diese Zeilen mit Weihnachten zu tun?

Darüber würde ich mich gerne mit euch austauschen.

Der 21. 12. ist eine besondere Nacht – die Wintersonnenwende
In dieser dunkelsten und längsten Nacht wird das Licht wiedergeboren.
Der 22. 12. bedeutet Stillstand und Einheit.
Der 23. 12. steht für Dualität und Fruchtbarkeit.
Der 24. 12. stellt die endgültige Wende dar, denn erst nach drei Intervallen vollzieht sich der Umschwung der Erdachse, und das strahlende Kind (das Licht) ist geboren.

Mittwinter ist ein Fest der Sonne und der Erde. Es ist eine Zeit der Einkehr, der Stille, der Weihung und der Segnung für das, was sich uns im neuen Jahreszyklus offenbaren wird.

Dazu möchte ich mit euch zum Klang der Erde meditieren.

Und wenn ihr euch im Anschluss noch ein bisschen Zeit nehmt, lade ich euch anlässlich meines Geburtstages zu einem Gläschen Sekt und Lebkuchen ein. Würd mich freuen!!

Aufstellungsarbeit und Festhaltetherpie nach Prekop

Bewegungen der Seele

Die letzte Aussendung ist jeweils ganz oben

Maria Kotvojs schreibt:

"Jeder Mensch ist in seine Herkunftsfamilie hineingeboren, dadurch hat er eine Bindung zu allen anderen Mitgliedern durch die primäre Liebe.
Eine unbewusste Instanz, die als Familiengewissen bezeichnet wird, wacht über die Bedingungen des Systems, denen wir ausgesetzt sind: die Bindung, der Ausgleich zwischen Geben und Nehmen und die Ordnung. Auch in der Gegenwartsfamilie wirken diese Bedingungen.
Die Familienaufstellung kann man sich vorstellen wie einen Stammbaum mit lebenden Personen. Derjenige, der aufstellt, wählt Stellvertreter für sein Familiensystem aus und stellt sie so zueinander, wie er es im Moment empfindet, seinem momentanen inneren Bild entsprechend.

Die ausgewählten fremden Personen fühlen wie die wirklichen Personen, die sie darstellen, sobald sie in der Aufstellung stehen.
Aufgrund dessen, wie die Personen zueinander stehen und was auftaucht, kann eine Grunddynamik sichtbar werden, die sich häufig völlig unbewusst beim Klienten in Krankheit oder Unglück äußert. Ziel ist es, dass die Verstrickungen erkannt und aufgelöst werden.
Wenn die gute Ordnung möglich geworden ist, fühlt sich jeder auf seinem Platz wohl und die Aufstellung findet ein natürliches Ende.

Am Schluss der Aufstellung tritt der Seminarteilnehmer, der seine Familie aufgestellt hat, an den Platz seines Stellvertreters. Hier kann er nun das neue Bild und die Ordnung in der Familie bewusst wahrnehmen und auf diese Weise in sich aufnehmen.

Wenn du Erfahrungen als Stellvertreter machen möchtest, bitte ich um
deine verbindliche Anmeldung bis 4. 4. 2011.

Kosten: € 20,-

Ich freue mich auf einen intensiven Tag mit dir, euch
Maria

Weitere Termine: 14. 5. 2011 und 18. 6. 2011"

Online seit: 17.03.2011

© Mag. Michael Reiterer 2010 - 2019
Web by SollundHaberfellner / Grafik by Walter Reiterer